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Ausländische Firmen ziehen massiv Gelder aus der Schweiz ab

Die Direktinvestitionen der internationalen Konzerne sind letztes Jahr eingebrochen. Hauptopfer: die Schweiz.

Globalisierung ade? Dieser Eindruck gibt uns eine neue Auswertung der OECD. Die Zahlen zeigen nämlich, dass die grenzübergreifenden Direktinvestitionen im letzten Jahr um satte 27 Prozent abgesackt sind. Bereits im Vorjahr waren die Gelder, welche Unternehmen irgendwo im Ausland anlegten, um deutliche 16 Prozent gesunken. Und insgesamt handelte es sich um den dritten Rückgang in Folge.

Oder nochmals anders formuliert: In den letzten zwanzig Jahren waren die internationalen Direktinvestitionen – als Anteil des globalen BIP – nie so tief gewesen wie 2018.

Der ganze Artikel: Handelszeitung, Ralph Pöhner, 07.05.2019

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